Was Sie schon immer über den E-Commerce in der Mitte Deutschlands wissen wollten
GASTBEITRAG vom 02. Juli 2012 von Elke Ankenbrand
Die vom bvh unterstützte Erhebung der ersten repräsentativen Potenzialstudie „E-Commerce in Mitteldeutschland“ hat begonnen. Jetzt sind die Akteure des elektronischen Handels in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zum Mitmachen bei der Online-Umfrage aufgefordert.
Um ein repräsentatives Bild der Branche zu erhalten, ist eine möglichst flächendeckende Beteiligung gefragt. Die Befragung wendet sich ausdrücklich nicht nur an Onlinehändler. Ansprechpartner sind alle Unternehmen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, bei denen Kunden auch über online-gestützte Verfahren Leistungen in Anspruch nehmen können. Hierzu zählen auch
• Versorgungs-, Versicherungsgesellschaften oder
• IT-, Landwirtschafts-, Gesundheits-, Industrie- und Dienstleistungsunternehmen sowie
• öffentliche Verwaltung und Behörden im Rahmen ihrer E-Government-Aktivitäten, bei denen Bürger Dienstleistungen online beziehen können
Die Umfrage ist erreichbar unter: www.e-commerce-genossenschaft.de/potenzialstudie
Der Zeitaufwand für die Beantwortung der Fragen beträgt ca. 15 Minuten. Inhaltlich geht es um Fragen zu den Themenkomplexen Strategie, Umsatz, Mitarbeiter und die persönliche Einschätzung des eigenen Betriebsumfelds. Neben der Quantifizierung der wirtschaftlichen Größe der Branche geht es auch um die Identifizierung von Ausbildungsprofilen und Anforderungen an die Mitarbeiter.
Die Ergebnisse werden vom Institut für Angewandte Informatik an der Universität Leipzig (InfAI) anonymisiert ausgewertet. Die gemeinsamen Auftraggeber der Potenzialstudie sind die E-Commerce Genossenschaft Leipzig und die Wirtschaftsinitiative Mitteldeutschland. Der Erhebungs- und Auswertungszeitraum läuft bis November 2012. Die Ergebnispräsentation findet am 13. November 2012 statt.
Pressekontakt: Frau Elke Ankenbrand, Bestsidestory GmbH, elke.ankenbrand@bestsidestory.de, Tel. 0341.39299893
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